Erich Marckhl

 

* 3. Februar 1902 in Celje

† 8. Juli 1980 in Graz

Marckhl studierte an der Universität Wien, wo er 1925 promoviert wurde, Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft. An der Musikakademie in Wien wurde er von Franz Schmidt unterrichtet. Als Musikpädagoge war Marckhl auch während der Zeit des Nationalsozialismus‘ in gehobenen Positionen tätig. Nach dem Krieg hatte er verschieden Stellen an steirischen musikpädagogischen Institutionen inne. Ab 1957 leitete er das „Steiermärkische Landeskonservatorium“, das 1963 zur „Akademie“ und 1970 zur „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“ erhoben wurde. Dort richtete Marckhl auch das „Studio für zeitlich nahe Musik“ ein.